Inspektionskamera
Den Verstopfungen auf der Spur
Hier ein paar Bilder aus der Inspektionskamera bei der Untersuchung eines Abflussrohres im Keller.
Kurz vor der Wasseroberfläche
Den Verstopfungen auf der Spur
Hier ein paar Bilder aus der Inspektionskamera bei der Untersuchung eines Abflussrohres im Keller.
Soweit frei
Den Verstopfungen auf der Spur
Hier ein paar Bilder aus der Inspektionskamera bei der Untersuchung eines Abflussrohres im Keller.
Im Bogen
Den Verstopfungen auf der Spur
Hier ein paar Bilder aus der Inspektionskamera bei der Untersuchung eines Abflussrohres im Keller.
Außer Ablagerungen nichts gefunden, weitersuchen
Wärmebildkamera
Heizkosten sparen im Winter – Kältebrücken auf der Spur
Winterzeit ist Heizzeit – und damit stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage: Wo verschwindet eigentlich die ganze Wärme aus dem Haus? Um möglichen Heizkostenfressern auf die Spur zu kommen, habe ich mir die typischen Schwachstellen vorgenommen: Fassade, Keller und Dach. Stichwort: Kältebrücken.
Zum Glück bietet die Bibliothek Großauheim in ihrer „Bibliothek der Dinge“ die FLIR Wärmebildkamera ONE EDGE Pro zum Ausleihen an. Gesagt, getan: Kamera ausgeliehen, Anleitung gelesen, mit dem Smartphone verbunden – und bei frostigen Temperaturen ging es auf Fotopirsch rund ums Haus. Einige der Wärmebilder seht ihr oben im Beitrag.
Die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig: Vor allem Kellerfenster, Fensterbänke und Außenwandbereiche mit Versorgungsleitungen geben ordentlich Wärme nach draußen ab. Fenster und Türen dagegen scheinen dicht zu sein – hier haben sich die neuen Elemente definitiv bezahlt gemacht.
Jetzt heißt es: Erkenntnisse nutzen! Bis zum nächsten Winter will ich die entdeckten Schwachstellen Schritt für Schritt angehen und hoffentlich langfristig Heizkosten sparen.
Heizkosten sparen im Winter – Kältebrücken auf der Spur
Winterzeit ist Heizzeit – und damit stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage: Wo verschwindet eigentlich die ganze Wärme aus dem Haus? Um möglichen Heizkostenfressern auf die Spur zu kommen, habe ich mir die typischen Schwachstellen vorgenommen: Fassade, Keller und Dach. Stichwort: Kältebrücken.
Zum Glück bietet die Bibliothek Großauheim in ihrer „Bibliothek der Dinge“ die FLIR Wärmebildkamera ONE EDGE Pro zum Ausleihen an. Gesagt, getan: Kamera ausgeliehen, Anleitung gelesen, mit dem Smartphone verbunden – und bei frostigen Temperaturen ging es auf Fotopirsch rund ums Haus. Einige der Wärmebilder seht ihr oben im Beitrag.
Die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig: Vor allem Kellerfenster, Fensterbänke und Außenwandbereiche mit Versorgungsleitungen geben ordentlich Wärme nach draußen ab. Fenster und Türen dagegen scheinen dicht zu sein – hier haben sich die neuen Elemente definitiv bezahlt gemacht.
Jetzt heißt es: Erkenntnisse nutzen! Bis zum nächsten Winter will ich die entdeckten Schwachstellen Schritt für Schritt angehen und hoffentlich langfristig Heizkosten sparen.
Heizkosten sparen im Winter – Kältebrücken auf der Spur
Winterzeit ist Heizzeit – und damit stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage: Wo verschwindet eigentlich die ganze Wärme aus dem Haus? Um möglichen Heizkostenfressern auf die Spur zu kommen, habe ich mir die typischen Schwachstellen vorgenommen: Fassade, Keller und Dach. Stichwort: Kältebrücken.
Zum Glück bietet die Bibliothek Großauheim in ihrer „Bibliothek der Dinge“ die FLIR Wärmebildkamera ONE EDGE Pro zum Ausleihen an. Gesagt, getan: Kamera ausgeliehen, Anleitung gelesen, mit dem Smartphone verbunden – und bei frostigen Temperaturen ging es auf Fotopirsch rund ums Haus. Einige der Wärmebilder seht ihr oben im Beitrag.
Die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig: Vor allem Kellerfenster, Fensterbänke und Außenwandbereiche mit Versorgungsleitungen geben ordentlich Wärme nach draußen ab. Fenster und Türen dagegen scheinen dicht zu sein – hier haben sich die neuen Elemente definitiv bezahlt gemacht.
Jetzt heißt es: Erkenntnisse nutzen! Bis zum nächsten Winter will ich die entdeckten Schwachstellen Schritt für Schritt angehen und hoffentlich langfristig Heizkosten sparen.
Heizkosten sparen im Winter – Kältebrücken auf der Spur
Winterzeit ist Heizzeit – und damit stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage: Wo verschwindet eigentlich die ganze Wärme aus dem Haus? Um möglichen Heizkostenfressern auf die Spur zu kommen, habe ich mir die typischen Schwachstellen vorgenommen: Fassade, Keller und Dach. Stichwort: Kältebrücken.
Zum Glück bietet die Bibliothek Großauheim in ihrer „Bibliothek der Dinge“ die FLIR Wärmebildkamera ONE EDGE Pro zum Ausleihen an. Gesagt, getan: Kamera ausgeliehen, Anleitung gelesen, mit dem Smartphone verbunden – und bei frostigen Temperaturen ging es auf Fotopirsch rund ums Haus. Einige der Wärmebilder seht ihr oben im Beitrag.
Die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig: Vor allem Kellerfenster, Fensterbänke und Außenwandbereiche mit Versorgungsleitungen geben ordentlich Wärme nach draußen ab. Fenster und Türen dagegen scheinen dicht zu sein – hier haben sich die neuen Elemente definitiv bezahlt gemacht.
Jetzt heißt es: Erkenntnisse nutzen! Bis zum nächsten Winter will ich die entdeckten Schwachstellen Schritt für Schritt angehen und hoffentlich langfristig Heizkosten sparen.
Trailkamera
Trailkamera
Jeden Morgen das gleiche Bild im winterlichen Garten: Statt hungriger Vögel ein leer geplündertes Futterhaus und zerfetzte Erdnussspender. Was passiert hier? Diese Frage stellten sich zwei Bibliotheksbesucher aus Großauheim. Zum Glück gibt es in der „Bibliothek der Dinge“ eine Wildtierkamera, die zur Ausleihe bereitsteht. Mit ihrer Hilfe konnte schnell der Übeltäter entlarvt werden: Ein Waschbär, der nachts das Futter stehlen kam. Die Lösung war einfach: Die Futterstellen wurden umgehängt, und schon konnten die Vögel wieder ungestört fressen.
Jeden Morgen das gleiche Bild im winterlichen Garten: Statt hungriger Vögel ein leer geplündertes Futterhaus und zerfetzte Erdnussspender. Was passiert hier? Diese Frage stellten sich zwei Bibliotheksbesucher aus Großauheim. Zum Glück gibt es in der „Bibliothek der Dinge“ eine Wildtierkamera, die zur Ausleihe bereitsteht. Mit ihrer Hilfe konnte schnell der Übeltäter entlarvt werden: Ein Waschbär, der nachts das Futter stehlen kam. Die Lösung war einfach: Die Futterstellen wurden umgehängt, und schon konnten die Vögel wieder ungestört fressen.